Tafelspitz Hotel Restaurant Weinheim
Adresse: Marktpl. 7, 69469 Weinheim.
Telefon:0620164094.
Webseite: marktplatzhotel-weinheim.de
Spezialitäten: Hotel, Frühstückslokal, Gourmetrestaurant, Deutsches Restaurant, Burgerrestaurant, Restaurant, Steakhaus.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 417 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 4.4/5.
Adresse: Marktpl. 7, 69469 Weinheim.
Telefon: 0620164094.
Webseite: marktplatzhotel-weinheim.de.
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Sehr schöne Lage direkt am Marktplatz in Weinheim. Es wird unter der Woche ein Mittagsmenü angeboten, Salat, Hauptgericht und Dessert, das sehr schmackhaft war und seinen Preis von 15,90 € absolut wert. Aufmerksamer und freundlicher Service, kurzum uneingeschränkt zu empfehlen!
Das beste Hotel bei dieser Wanderung. Schön gelegen mit der hochwertigsten Ausstattung. Tolles und vielsagendes Frühstück. Unsere Wandergruppe hat sich bestens aufgehoben gefühlt. Weinheim lohnt sich 👍
Uriges Haus mit kleinen, aber sehr gemütlichen Zimmern und einem sehr netten Ambiente. Sehr nettes und freundliches Personal, dabei überschaubare Zimmerpreise und mit 10€ ein heutzutage geradezu billiges, aber sehr gutes Frühstück. Und nicht zu vergessen eine traumhafte Lage mitten am historischen Marktplatz. Lediglich enge Treppen und knarzende Holzböden sollte man nicht scheuen, die gehören hier nämlich wie selbstverständlich zum Gesamtpaket dazu 😃
Sehr leckere Wild-Gerichte. Das Restaurant ist einladend eingerichtet und der Service sehr herzlich.
Charmantes Hotel direkt am Marktplatz von Weinheim. Man kann zwar nur beschränkt zufahren, aber das wird kompensiert durch die Lage in mitten der Altstadt. Auch das Restaurant können wir empfehlen. Einziger Wermutstropfen: wir waren eine sehr heissen Periode. Das Zimmer hatte keine Klimaanlage. Deshalb mussten wir jeweils bis gegen Mitternacht das Treiben auf dem Marktplatz geniessen, damit ihr dann in ein einigermassen kühles Zimmer zurückkehren konnten.😉
Die Ventilatoren in den Bädern sind so laut, dass ich nachts wach geworden bin und dachte, es läuft eine Waschmaschine im Schleudergang.
Wir waren nach einem Besuch des wunderbaren Hermannshof noch in der Altstadt unterwegs und suchten uns aus den vielen Gaststätten rund um den Marktplatz das "Tafelspitz" aus. Man sitzt auf der Nordseite der Häuserzeile schattig, was je nach Hitze des Tages durchaus angenehm ist. Der Service war insgesamt gut, allerdings musste man am Ende den Bezahlwunsch signalisieren. Da das Tagesmenü leider bereits ausverkauft war, wählten wir à la Carte, einen "großen" Marktsalat zu 10,90 Euro und ein "Original Wiener Schnitzel" mit Marktgemüse und Rosmarinkartoffeln zu stattlichen 27,90 Euro. Vorab servierte man ein Amuse-Gueule: vier schmale Scheibchen trockenen Weißbrots mit ein bisschen Kräuterquark. Da zu dem - vermutlich mit Fertigdressing angemachten - Salat (grüner Salat und Radicchio) kein Brot mehr gereicht wurde, hätten wir uns das Amuse-Gueule besser als Beilage aufgehoben. Geschmacklich war der Salat Ok, auch die Frische der Blätter. Tomate, Gurke, Karotte o.ä. hat man sich leider gespart, immerhin ein paar Kerne gab es dazu. Von der Portionsgröße knapp über einem kleinen Beilagensalat! Zu dem Wiener Schnitzel meines Begleiters wurde neben Zitronenscheiben auch eine Sardelle und Kapern gereicht, was wir beide nicht im Zusammenhang mit Wiener Schnitzel kannten. Die KI sagt dazu: "Nein, zum originalen Wiener Schnitzel gehören traditionell weder Sardellen noch Kapern. Das klassische Wiener Schnitzel besteht aus einem dünn geklopften, panierten Kalbsschnitzel, das in Fett (meist Butter oder Schmalz) goldbraun gebraten wird. Es wird typischerweise mit einer Scheibe Zitrone serviert, manchmal auch mit Preiselbeeren oder Kartoffelsalat als Beilage, aber Sardellen und Kapern sind keine Bestandteile der Originalrezeptur. Sardellen und Kapern kommen hingegen oft bei der "Schnitzelvariation à la Holstein" vor, einer anderen Zubereitungsart, die mit einem Spiegelei, Sardellenfilets und Kapern garniert wird. Das ist jedoch eine eigenständige Variante und kein Wiener Schnitzel im traditionellen Sinne." Die Panade vom "Tafelspitz"-Schnitzel wies nicht die Ungleichmässigkeit eines in der Pfanne in Butter o.ä. gebratenen Schnitzels auf, sondern wirkte von der Gleichmässigkeit her sehr nach Zubereitung in der Fritteuse! Auch die Größe des Fleischs (zwei kleine bzw. mittelgroße Schnitzelchen) erinnert nicht an ein "Original"-Schnitzel, das leicht den ganzen Teller füllen kann! Das "Marktgemüse" bestand aus zwei kleinen Brokkoliröschen, einer Zuckerschote, einer(!) Karottenscheibe und einer Cocktailtomate: schon frech bei dem Preis! Last-but-not-least die Rosmarinkartoffeln: ein paar Cocktailtomatengroße Kartöffelchen rundeten das Bild ab. FAZIT: Das Tafelspitz ist ok, wenn man sonst keinen Platz bekommt, wir werden aber nächstes Mal definitiv eine andere der vielen konkurrierenden Gaststätten in der Nachbarschaft ausprobieren, da es hier zu teuer war bzw. bei den Gerichten unangemessen an den Gästen gespart wird. 2 - 2,5 Sterne wären für das Essen angebrachter, werden aber hier kaufmännisch auf drei Sterne aufgerundet.
Nach drei Tagen hektischen Paris war der Abend und das Essen im Tagelspitz ein Paradies für Gaumen und Seele
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